Australien: Nächtliche Besuche

Nach einer erfolglosen Wellenjagd in Apollo Bay (die eigentlich verlässliche Surfer-Seite magicseaweed hatte uns verarscht – hier waren keine bis zu 12 ft hohe Wellen; hier war es komplett flach) fuhren wir nachts zurück nach Torquay und werfen uns dort ein, zwei letzte Male in die Wellen, bevor wir in zwei Tagen (24. Februar) unseren Campervan Chewie in Melbourne wieder an die Autovermietung Wicked übergeben. Doch die Welt ist so klein und wir werden für die darauf folgenden zwei Nächte, bis wir von Melbourne nach Tasmanien fliegen, bei einem alten Bekannten übernachten. Ich lernte Roman, und sah ihn tatsächlich auch dort das letzte Mal, 2009 in Neuseeland kennen. Wir unternahmen damals in unseren ersten Tagen ein paar Entdeckungstouren durch Auckland, bis sich unsere Wege dort trennten. Kurz vor unserer Reise nach Australien sah ich zufälligerweise, dass er gerade in Melbourne wohnt. Also schrieb ich ihm kurzerhand, denn wer weiß, wann man mit diesem Weltenbummler das nächste Mal auf dem selben Kontinent ist.

Bells Beach – wo die Profis surfen

Neben einem wunderbar surfbaren Swell am anfängerfreundlichen Back Beach und einem Besuch des absolut nicht anfängerfreundlichen Bells Beach (hier findet jedes Jahr die Rip Curl Bells Beach surf competition statt) war ein absolutes Highlight die nächtlichen Besuche einer unglaublich süßen Possum-Familie.

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